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	<title>News - SKD GmbH Frankfurt</title>
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	<description>Erfahrungen rund um das Thema Steuern sparen</description>
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		<title>Ist Deutschland der Zahlmeister Europas? SKD GmbH aus Frankfurt kommentiert die Euro-Rettung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:44:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenland ist völlig überschuldet, Irland kriecht unter den 750-Milliarden schweren Rettungsschirm. Doch damit nicht genug: Schon ist die Rede davon, den Rettungsfonds aufzustocken oder gar gemeinschaftliche Euro-Bonds herauszugeben. Beide Maßnahmen würden insbesondere Deutschland weiter belasten. Frankfurt, im Dezember 2010 – Griechenland und Irland sind derart hoch verschuldet, dass eine pünktliche Rückzahlung der Schulden unwahrscheinlich erscheint. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/12/SKD-Eurorettung.jpg"><img class="float-left" title="SKD GmbH Euro-Rettung" src="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/12/SKD-Eurorettung.jpg" alt="SKD GmbH Euro-Rettung" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Griechenland ist völlig überschuldet, Irland kriecht unter den 750-Milliarden schweren Rettungsschirm. Doch damit nicht genug: Schon ist die Rede davon, den Rettungsfonds aufzustocken oder gar gemeinschaftliche Euro-Bonds herauszugeben. Beide Maßnahmen würden insbesondere Deutschland  weiter belasten.</strong></p>
<p>Frankfurt, im Dezember 2010 – Griechenland und Irland sind derart hoch verschuldet, dass eine pünktliche Rückzahlung der Schulden unwahrscheinlich erscheint. So betragen die griechischen Staatsschulden bereits 140 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und werden 2012 auf ganze 156 Prozent anwachsen.  Irland erhält Kredite in Höhe eines Drittels seiner gesamten Wirtschaftsleistung. Und schon ist mit Portugal der nächste Wackelkandidat ausgemacht. Experten sprechen von <em>„Angriffen auf den Euro“</em>, die Regierungen bemühen sich verzweifelt um Stabilität und Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Die Bundesregierung stemmt sich gegen eine Ausweitung des Rettungsschirms und lehnt den Gedanken an eine gemeinsame Euro-Anleihe vehement ab. Als größte Volkswirtschaft Europas trägt Deutschland bereits jetzt die Hauptlast des Rettungsschirms. Der Euro-Bond würde zwar die Kredite für die schwächeren EU-Staaten verbilligen. Deutschland, mit seiner soliden Haushaltspolitik und guten Konjunktur, müsste dagegen für seine Staatsanleihen weit mehr zahlen als heute.</p>
<p><strong>Sind wir der Zahlmeister Europas?</strong></p>
<p>Ist soviel Solidarität überhaupt noch sinnvoll? Werden hier nicht Schulden über Schulden aufgetürmt – und Deutschland steht dafür gerade? Warum ermöglicht man Ländern wie Griechenland oder Irland nicht eine Umschuldung oder sogar einen teilweisen Schuldenerlass, ähnlich wie bei Schwellenländern? „Das würde Deutschland ebenfalls teuer zu stehen kommen“, warnt Monika Fauser, Anlageexpertin und Geschäftsführerin der <a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de">SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH</a>. <em>„Deutsche Banken, Versicherungen und Pensionsfonds sind die Gläubiger dieser Länder. Das ist nicht etwa das Ergebnis wilder Spekulation, denn Anleihen von EU-Ländern galten stets als sichere Investition. Bei einer Umschuldung müssten milliardenschwere Abschreibungen vorgenommen werden, die schließlich auch den normalen Bürger treffen würden, der sein Geld vertrauensvoll in Lebensversicherungen, Rentenfonds oder Pensionsfonds angelegt hat. Millionen Bundesbürger könnten um die Früchte ihrer Ersparnisse gebracht werden“</em>, meint Fauser. Auch die betroffenen Länder selbst könnten unter den Folgen einer Umschuldung leiden. <em>„Möglicherweise wird es für sie dann noch schwerer, Kredite an den Kapitalmärkten zu bekommen“</em>, so die SKD-Geschäftsführerin.</p>
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		<title>SKD Frankfurt GmbH zu den neuen selbst reinigenden Oberflächen: Nie wieder schrubben und gleichzeitig die Umwelt schonen!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:30:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es klingt wie Zauberei: Oberflächen in der Wohnung, die man nicht mehr putzen muss. Die Natur stand Pate für neue Beschichtungen, die sowohl zarte Hände schonen als auch Energie sparen, weil sie Wasser und Putzmittel nahezu überflüssig machen. Haben Sie einmal nachgezählt, wie oft Sie am Tag den Putzlappen in die Hand nehmen, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/11/Fotolia_15899939_S.jpg"><img class="float-left" title="selbst reinigende Oberflächen" src="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/11/Fotolia_15899939_S.jpg" alt="selbst reinigende Oberflächen" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Es klingt wie Zauberei: Oberflächen in der Wohnung, die man nicht mehr putzen muss. Die Natur stand Pate für neue Beschichtungen, die sowohl zarte Hände schonen als auch Energie sparen, weil sie Wasser und Putzmittel nahezu überflüssig machen.</p>
<p>Haben Sie einmal nachgezählt, wie oft Sie am Tag den Putzlappen in die Hand nehmen, um die Spüle auszuwischen? Oder verkalkte Armaturen blank zu scheuern? Diese Arbeiten können bald überflüssig werden. Denn Wissenschaftler entwickeln immer mehr effektive Materialien und Oberflächen, die sich selber reinigen. Vieles schauen sie sich dafür von der Natur ab. So kennen Autofahrer längst den Lotuseffekt. Winzige Erhebungen auf den Blättern der Lotuspflanze sorgen dafür, dass sich <a title="Wasertropfen" href="http://skd-frankfurt-fair-zur-umwelt.de/gedanken-von-skd-frankfurt-gmbh-zum-umgang-mit-trinkwasser-wasser-marsch%E2%80%93oder-lieber-sparen/">Wassertropfen</a> zu Kugeln formen und den Schmutz im Herunterrollen mitnehmen. Dank einer hauchdünnen Beschichtung reicht ein Wasserstrahl, um auch Fliesen, Waschbecken, Duschkabinen und Arbeitsplatten zu reinigen.</p>
<p>Oder Teflon. Als Pfannenbeschichtung seit Jahren geschätzt, weil nichts anhängt und die Reinigung extrem einfach ist. Inzwischen werden Teflonbeschichtungen auch auf Arbeitsplatten und sogar Steinen verwendet.<span id="more-277"></span></p>
<p><strong>Der „Titan“ unter den Saubermännern </strong>Die Sonne bringt es an den Tag: Sie macht Schmutz auf einem normalen Fenster erst richtig sichtbar. Nicht so, wenn es mit Titandioxid beschichtet ist. Durch Bestrahlung mit (Sonnen)-Licht werden Staub und Ruß auf der Oberfläche zersetzt und vom Regen einfach abgewaschen. Titandioxid mischt zudem auch Farben auf<strong>. </strong>So zersetzen photokatalytisch aktive Farben Schmutzpartikel sowie Luftschadstoffe an Hausfassaden. In Innenräumen zerlegt Titandioxid-Farbe Schimmel, Keime und Pilze, Giftstoffe und Gerüche und verbessert somit die Raumluft.</p>
<p><strong> </strong>„Diese Farben sind bereits im Handel, und sie senken langfristig den Renovierungsbedarf“, weiß Monika Fauser, Geschäftsführerin von <a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de">SKD GmbH</a>. „Auch selbst reinigende Fliesen und Fenster gibt es schon. Doch mal ehrlich: Wer reißt schon „einfach so“ seine moderne Einbauküche für neue Arbeitsflächen und Fliesen raus oder streicht seine Wohnung frisch? Es lohnt sich aber allemal, vor der nächsten Renovierung darüber nachzudenken und darauf umzusteigen. Bis dahin hilft eben nur eines: Badewanne, Kacheln und Armaturen nach Gebrauch mit einem Mikrofasertuch abtrocknen. Das verhindert Kalkablagerungen und spart später teure Scheuermittel!“</p>
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		<title>SKD Frankfurt Forum: Herbstgutachten – Forscher warnen vor Rückschlag für die Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:15:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland bricht alle Rekorde. Führende Institute prognostizieren ein rasantes Wachstum. Allerdings sehen sie auch Risiken durch globale Einflüsse. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, rät zu krisenfesten, steueroptimierten Kapitalanlagen für eine sichere Vermögensbildung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/10/Fotolia_13128568_S.jpg"><img class="float-left" title="Aufschwung" src="http://news.skd-frankfurt.de/wp-content/uploads/2010/10/Fotolia_13128568_S-300x300.jpg" alt="Aufschwung" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland bricht alle Rekorde. Führende Institute prognostizieren ein rasantes Wachstum. Allerdings sehen sie auch Risiken durch globale Einflüsse. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, rät zu krisenfesten, steueroptimierten Kapitalanlagen für eine sichere Vermögensbildung.</strong></p>
<p>Frankfurt, im Oktober 2010 – Selten war ein Bundeswirtschaftsminister so euphorisch: Rainer Brüderle (FDP) spricht vom deutschen „XL-Aufschwung“. Er hat allen Grund dazu: Die führenden Forschungsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum des Bruttoinslandsprodukt (BIP) um satte 3,5 Prozent. Dies wäre das stärkste Wachstum seit der Wiedervereinigung. Noch im Frühjahrsgutachten war man von 1,5 Prozent ausgegangen.<span id="more-251"></span></p>
<p>Allerdings sehen die Forscher auch Gefahren: Die USA könnten wieder in eine Rezession rutschen, in China kann die Immobilienblase platzen. Auch hoch verschuldete EU-Staaten könnten den deutschen Höhenflug jäh stoppen. „Durch die Globalisierung ist Deutschland eng an andere Volkswirtschaften gekoppelt“, erklärt dazu Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH<a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de"> </a>in Frankfurt, „das birgt Chancen, aber auch Risiken, die wir nicht beeinflussen können.“</p>
<p>Angesichts der volatilen Märkte empfiehlt die Finanzexpertin Kapitalanlagen, die einen Vermögensaufbau auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten gewährleisten. Nach dem Modell der <a title="Fairmögensbildung" href="http://fairmoegensbildung.de/">Fairmögensbildung</a> erarbeiten die Anlageberater von SKD Frankfurt individuelle, kundenspezifische Strategien für den Vermögensaufbau. Das Besondere daran: Sie setzen auf zukunftsweisende, krisensichere Kapitalanlagen – und helfen gleichzeitig Steuern zu sparen. „Der Steuerersparnis kommt immer größere Bedeutung zu“, meint Fauser. Der Grund: Die prächtige Entwicklung der Wirtschaft schlägt sich laut Herbstgutachten auch auf dem Arbeitsmarkt nieder. Die Zahl der Arbeitslosen soll 2010 unter die Drei-Millionen-Grenze sinken, überall zeichnen sich kräftige Lohnerhöhungen ab. „Damit das Plus in der Lohntüte nicht größtenteils der Steuerprogression zum Opfer fällt, empfehlen wir steueroptimierte Kapitalanlagen. Sie bieten gleich zwei attraktive Vorteile: Sie senken heute die Steuerlast und legen das ersparte Geld direkt <a title="Vermögensaufbau" href="http://www.skd-frankfurt.de/vermoegensaufbau/">vermögensbildend</a> für die Zukunft an“, erläutert die Anlageexpertin.</p>
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		<title>SKD Frankfurt: Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:51:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise ging auch an den Unternehmen der erneuerbaren Energien nicht spurlos vorüber. Dennoch steigt die Zahl der „grünen Jobs“ seit 2006 kontinuierlich an.  Eine Ende des Booms ist nicht in Sicht. Der Wissenschaftsladen Bonn analysiert alljährlich die Stellenanzeigen im Umweltbereich und kommt zu überraschenden Erkenntnissen: Während sich viele Firmen mit Personaleinsparungen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschafts- und Finanzkrise ging auch an den Unternehmen der erneuerbaren Energien nicht spurlos vorüber. Dennoch steigt die Zahl der „grünen Jobs“ seit 2006 kontinuierlich an.  Eine Ende des Booms ist nicht in Sicht.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Wissenschaftsladen Bonn analysiert alljährlich die Stellenanzeigen im Umweltbereich und kommt zu überraschenden Erkenntnissen: Während sich viele Firmen mit Personaleinsparungen über Wasser zu halten versuchen, zeichnet sich bei den Unternehmen der erneuerbaren Energien ein ganz anderer Trend ab. Die Branche boomt. Damit stiegen nicht nur die Investitionen auf 17,7 Milliarden Euro. Auch die Zahl der Beschäftigten wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent an. Inzwischen haben mehr als 300.000 Menschen auf dem Arbeitsmarkt der erneuerbaren Energien einen Job gefunden – und einen zukunftssicheren noch dazu. Bemerkenswert ist, dass es sich dabei meist um unbefristete Stellen handelt. Auch damit schwimmt die Branche gegen den <a title="Geothermie" href="http://skd-frankfurt-fair-zur-umwelt.de/geothermie/">Strom</a>.<span id="more-114"></span>Kaum verwundern dürfte es, dass in erster Linie Ingenieure und Techniker gesucht werden, gefolgt von Materialwissenschaftlern, Physikern und Chemikern. Auch kaufmännische Angestellte sind gefragt. Veränderte Wettbewerbsbedingungen zwingen vor allem viele Solarfirmen, zusätzliche Mitarbeiter für Marketing und Vertrieb zu suchen. Selbst Quereinsteiger haben gute Chancen.</p>
<p><strong>Eine Million neue Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass auf dem Markt der erneuerbaren Energien händeringend nach Fachkräften gesucht wird, bedeutet allerdings nicht, dass die Qualifikation eine untergeordnete Rolle spielt. Ganz im Gegenteil: Je passender das Profil, umso größer sind die Aussichten für Bewerberinnen und Bewerber. Unerlässlich sind auch die so genannten „soft skills“. Dazu gehören u.a. ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen. Notorische Einzelkämpfer haben es da schwer. Mehr denn je wird in der Branche Wert auf die Bereitschaft zur Mobilität gelegt. Das ist nicht weiter überraschend, da zahlreiche Firmen Niederlassungen im Ausland besitzen. Und das bedeutet auch: Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, muss sich im Grunde gar nicht erst um einen Job bemühen.</p>
<p>Monika Fauser, Geschäftsführerin der <a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de">SKD GmbH</a>, ist von der Entwicklung auf dem grünen Arbeitsmarkt begeistert: „Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Dass sich dies nicht nur positiv auf die Umwelt, sondern auch auf den Arbeitsmarkt auswirkt, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich lohnt, in erneuerbare Energien zu investieren.“</p>
<p>Experten rechnen damit, dass in den kommenden zehn Jahren etwa 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Diese Zahl könnte bis 2030 sogar auf insgesamt 600.000 Stellen ansteigen. Eine rasante Entwicklung zeichnet sich vor allem in der Klimaschutztechnik ab. Dazu gehören u.a. das Recycling und die Wasseraufbereitung. In diesem Bereich halten die Wirtschaftsforscher sogar eine Million neue Arbeitsplätze für realistisch.</p>
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		<title>Wirtschaftlicher Aufschwung treibt Inflation an und verteuert Lebenshaltungskosten. SKD Frankfurt warnt davor, die Vorsorge zu vernachlässigen und zeigt Lösungswege auf</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erfreulichen Konjunkturdaten der letzten Wochen dürften sich laut Prognosen von Wirtschaftsexperten bald in einer höheren Inflationsrate niederschlagen. Preistreiber werden dabei in erster letzter Linie die zu erwartenden Lohnerhöhungen sein. Wird alles teuerer, sparen die Verbraucher zuerst an der Vorsorge. Ein Fehler, meint Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, und empfiehlt steueroptimierte Kapitalanlagen. Das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erfreulichen Konjunkturdaten der letzten Wochen dürften sich laut Prognosen von Wirtschaftsexperten bald in einer höheren Inflationsrate niederschlagen. Preistreiber werden dabei in erster letzter Linie die zu erwartenden Lohnerhöhungen sein. Wird alles teuerer, sparen die Verbraucher zuerst an der Vorsorge. Ein Fehler, meint Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, und empfiehlt steueroptimierte Kapitalanlagen. Das Konzept ist ebenso einfach wie clever: Die gesparten Steuern werden direkt für die private Vorsorge angelegt. </strong></p>
<p>Frankfurt, im September 2010 – Zwar ist die Inflation noch moderat: Laut Statistischem Bundesamt lagen die Verbraucherpreise in Deutschland im August bei 1,0 % über dem Vorjahr. Dennoch warnen die Ökonomen. Die britische Bank RBS hat für die Euro-Zone eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,3 Prozent im Jahre 2011 errechnet. <span id="more-106"></span>Als Inflationstreiber könnte sich ausgerechnet die gute konjunkturelle Entwicklung in Deutschland entpuppen. Denn nach lang geübter Zurückhaltung sehen die Gewerkschaften hierzulande endlich ihre Zeit gekommen, um Lohnerhöhungen durchzusetzen. Auch steigende Lebensmittelpreise aufgrund verteuerter Agrarrohstoffe könnten die Lebenshaltungskosten nach oben treiben. Ein weiteres Problem ist die hohe Staatsverschuldung. Denn auch wenn die europäischen Regierungen sparen wollen, so sind doch durch Inflation künstlich erhöhte Staatseinnahmen ein gern genutztes Mittel, um den Schuldenberg zu reduzieren.</p>
<p>Monika Fauser, Geschäftsführerin der <a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de">SKD Frankfurt</a>, zieht ein Fazit: „Selbst wenn Deutschland im europaweiten Vergleich gut abschneidet, ist die Tendenz zur Inflation unverkennbar.“ Und die erfahrene Finanzberaterin kennt die Reaktion der Verbraucher. „Wenn die Güter des täglichen Bedarfs teurer werden, dann wird voraussichtlich zuerst an der Vorsorge gespart“, meint Fauser. Sie warnt: „Die Altersvorsorge zu vernachlässigen, ist eine langfristig fatale Fehlentscheidung.“ Damit niemand diesen Weg gehen muss, hat sich SKD Frankfurt auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiert. „So kompliziert unser Steuersystem sein mag“, erklärt SKD-Chefin Fauser, „bietet es doch jedem Steuerzahler interessante Steuersparmöglichkeiten in Hinblick auf die Altersvorsorge. Das Geld, das über die geringeren Abgaben einspart wird, kann dann direkt in Altersvorsorge angelegt werden.“ Die Vorsorge-Experten der SKD Frankfurt analysieren dazu die Einkommensverhältnisse eines jeden Kunden und erstellen einen individuellen, steueroptimierten Vorsorgeplan, der sich auch in Zeiten von <a title="Droht eine Inflationsrate über vier Prozent?" href="http://www.skd-frankfurt.de/kapitalanlage/droht-eine-inflationsrate-uber-vier-prozent/">Inflation</a> als krisenfest erweist. Kein Grund also, wegen steigender Lebenshaltungskosten bei der Vorsorge kürzer zu treten.</p>
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		<title>Immer mehr Deutsche gehen krank vorzeitig in Rente. SKD Frankfurt rät zur privaten Vorsorge als Absicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Beschäftigten, die aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand gehen, nimmt zu. Das ergab eine Langzeitstudie der Deutschen Rentenversicherung. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, empfiehlt Berufstätigen dringend, sich mit privaten Vorsorgemaßnahmen gegen Schicksalsschläge wie verminderte Erwerbstätigkeit zu wappnen. Frankfurt, im September 2010 – Im vergangenen Jahr hat der Bund mehr als 170.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Beschäftigten, die aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand gehen, nimmt zu. Das ergab eine Langzeitstudie der Deutschen Rentenversicherung. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, empfiehlt Berufstätigen dringend, sich mit privaten Vorsorgemaßnahmen gegen Schicksalsschläge wie verminderte Erwerbstätigkeit zu wappnen. </strong></p>
<p>Frankfurt, im September 2010 – Im vergangenen Jahr hat der Bund mehr als 170.000 Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit gezahlt. Das sind rund 10.000 mehr als in 2008 und der höchste Stand seit sechs Jahren. Dem Bericht zufolge sind Männer (rund 90.000) stärker betroffen als Frauen (rund 81.000). Häufigster Grund, den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren zu können, sind psychische Erkrankungen (rund 64.000). An zweiter Stelle stehen Erkrankungen von Skelett, Muskeln und Bindegeweben. Auf Rang drei folgen bei Männern Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Frauen Tumore.<span id="more-101"></span></p>
<p>„Eine private Vorsorge gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist dringend zu empfehlen“, rät Monika Fauser, Geschäftsführerin der <a title="SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH" href="http://www.skd-frankfurt.de/">SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH</a>. Das gilt insbesondere für ab 1961 Geborene, denn sie erhalten keine Berufsunfähigkeitsrente mehr – sie müssen vermindert erwerbsfähig sein, um Unterstützung vom Staat zu bekommen. Eine voll verminderte Erwerbsfähigkeit ist gegeben, wenn die Gesundheit derart eingeschränkt ist, dass der Antragsteller keine drei Stunden am Tag mehr arbeiten kann. Eine teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn der Betreffende noch bis zu sechs Stunden einsatzfähig ist. Dabei kann auch von ihm verlangt werden, eine berufsfremde, eventuell schlechter bezahlte Tätigkeit anzunehmen. Um die Erwerbsminderungsrente zu erhalten, müssen Voraussetzungen wie Wartezeit und Rentenversicherungszeiten erfüllt sein. Doch auch dann wird sie nicht üppig ausfallen. „Die staatliche Erwerbsminderungsrente soll eine Art Grundversorgung gewährleisten, den bisherigen <a title="Erfahrungen von SKD Frankfurt zeigen, dass viele Beitragszahler ihre Versorgungslücke nicht kennen" href="http://www.skd-frankfurt.de/altersvorsorge/erfahrungen-von-skd-frankfurt-zeigen-dass-viele-beitragszahler-ihre-versorgungslucke-nicht-kennen/">Lebensstandard</a> kann sie in keinem Fall sichern“, warnt Finanzexpertin Fauser. „Deshalb ist eine gute private Vorsorge durch nichts zu ersetzen“, so Fauser weiter. Genau darauf ist SKD Frankfurt spezialisiert. Mit rund 80 qualifizierten Mitarbeitern bietet das Unternehmen umfassende Beratungsleistungen zur Vorsorge und zum Vermögensaufbau. „Welches die beste Lösung für einen Kunden ist, entscheiden unsere Vorsorgeberater immer individuell abgestimmt auf die jeweilige Lebens- und Einkommenssituation“, so die SKD-Chefin. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Vorsorgemaßnahmen und Anlageformen, die Steuervorteile mit sich bringen. „Mit steueroptimierten Kapitalanlagen kann jeder Steuerzahler seine Abgabenlast deutlich reduzieren. Das gesparte Geld kann er dann direkt für seine Vorsorge anlegen“, erläutert Fauser.</p>
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		<title>SKD Frankfurt Erfahrungen:  Wie Persönlichkeitsentwicklung die Steuerlast senkt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Stichwort „Investition in die Zukunft“ denken viele zunächst an Hausbau, Renten- und Lebensversicherungen. In einer Zeit unsicherer Märkte und wirtschaftlicher Verunsicherung kommt aber auch einem ganz anderen Kapital eine immer größere Bedeutung zu: dem eigenen Wissen. Wer hier frühzeitig investiert, erhöht seine Chancen auf dem Jobmarkt – und kann ganz nebenbei Steuern sparen. Aus-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Stichwort „Investition in die Zukunft“ denken viele zunächst an Hausbau, Renten- und Lebensversicherungen. In einer Zeit unsicherer Märkte und wirtschaftlicher Verunsicherung kommt aber auch einem ganz anderen Kapital eine immer größere Bedeutung zu: dem eigenen Wissen. Wer hier frühzeitig investiert, erhöht seine Chancen auf dem Jobmarkt – und kann ganz nebenbei Steuern sparen.<span id="more-84"></span></strong></p>
<p>Aus-, Fort- und Weiterbildungen gehen ins Geld. Da jedoch neu erworbenes Wissen oft zu höheren Einkünften – und damit auch zu höheren Steuereinnahmen – führt, beteiligt Vater Staat sich in einigen Fällen an den Kosten für eine beruflich motivierte Wissensvermehrung. Voraussetzung dafür ist, dass die Weiterbildung der „Erhaltung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten“ sowie der „Anpassung an die Entwicklung der beruflichen Verhältnisse“ dient.</p>
<p>Das Problem dabei: Viele Kurse und Lehrgänge, die aus beruflichem Grund absolviert werden, vermitteln Kenntnisse und Fertigkeiten, die auch für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit nützlich sind. Vor allem die Aufwendungen für psychologisch orientierte Weiterbildungen wurden aus diesem Grund bisher nicht von den Finanzämtern anerkannt. Doch damit ist jetzt Schluss: In einem aktuellen Urteil hat das Finanzgericht Münster entschieden, dass eine Fortbildung auch dann steuermindernd geltend gemacht werden kann, wenn persönlichkeitsbezogene Elemente enthalten sind. Voraussetzung für eine Anerkennung ist aber nach wie vor der berufliche Bezug.</p>
<p>„Zur Zukunftsvorsorge gehört nicht nur die Bildung von wirtschaftlichem Kapital, sondern auch die Vervollkommnung des eigenen Wissens“, kommentiert Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt. „Deshalb finden wir es besonders wichtig, Lohnsteuerzahler über die Möglichkeiten der Kombination von beiden Elementen zu informieren.“ Unter dem Namen „<a title="Fairmögensbildung" href="http://fairmoegensbildung.de">Fairmögensbildung</a>“ setzt die SKD Frankfurt daher nicht nur auf ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, sondern informiert auch regelmäßig über ungenützte Sparpotenziale: „Unser Ziel ist die strategische Senkung der Steuerlast unserer Kunden. Neben einem individuell angepassten Anlagekonzept gehört dazu auch die Ausnutzung jeder sich bietenden Steuerminderungsmöglichkeit.“</p>
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		<title>Aktuelle Studie bestätigt SKD Frankfurt  Erfahrungen: Zwei Millionen verdienen weniger als sechs Euro brutto</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Mehr Netto vom Brutto“ – dieses Ziel hat die SKD Frankfurt zu Ihrem Leitmotiv erhoben. Besonders wichtig ist das für alle, die von ihrem Lohn kaum leben können – dazu gehören unter anderem die zwei Millionen deutschen Arbeitnehmer, die weniger als sechs Euro brutto pro Stunde verdienen. Eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen deckt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Mehr Netto vom Brutto“ – dieses Ziel hat die SKD Frankfurt zu Ihrem Leitmotiv erhoben. Besonders wichtig ist das für alle, die von ihrem Lohn kaum leben können – dazu gehören unter anderem die zwei Millionen deutschen Arbeitnehmer, die weniger als sechs Euro brutto pro Stunde verdienen. Eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen deckt die deutsche Lohn-Misere auf. <span id="more-69"></span></strong></p>
<p>Laut dieser Studie hat sich die Zahl der Beschäftigten mit unterdurchschnittlichem Einkommen im Deutschland der letzten zehn Jahre trotz guter Arbeitsmarktdaten mehr als verdoppelt. Im Untersuchungsjahr 2008 arbeiteten insgesamt 6,55 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor, erhielten also weniger als zwei Drittel des Durchschnittseinkommens (weniger als 9,50 Euro pro Stunde in Westdeutschland und weniger als 6,87 Euro in Ostdeutschland). Damit waren 20,7 Prozent aller Beschäftigten Geringverdiener, Mitte der 90er-Jahre betrug der Anteil noch 14,7 Prozent. Fast 80 Prozent der Niedriglöhner können eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss vorweisen.</p>
<p>Mehr als zwei Millionen Arbeitnehmer leben sogar von weniger als sechs Euro Bruttostundenlohn, der größte Teil von ihnen lebt in Ostdeutschland. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland damit einen Sonderstatus ein: Kein anderes Land hat in den vergangenen Jahren eine derartige Zunahme des Niedriglohnsektors und eine Ausdifferenzierung der Löhne nach unten erlebt. In vielen anderen europäischen Ländern werden derart niedrige Einkünfte durch Mindestlöhne unterbunden.</p>
<p>„Nicht nur für Geringverdiener ist Sparen ein wichtiges Thema“, kommentiert Monika Fauser. Als Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt ist sie Expertin für die Minimierung individueller Steuerlasten – ein spannendes Thema für jeden Lohnsteuerzahler. Unter dem Namen „<a title="Fairmögensbildung" href="http://fairmoegensbildung.de/">Fairmögensbildung</a>“ liefert die SKD ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Basis jedes Konzeptes ist eine individuelle Beratung, die in eine auf die persönlichen Möglichkeiten und Verhältnisse angepasste Sparstrategie mündet. Die Konzentration auf Themen wie Klimawandel, Umweltschutz und inflationssichere Sachwerte garantiert eine langfristige Rentabilität.</p>
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		<title>Finanzexperten der SKD Frankfurt geben ihre Erfahrungen weiter: Arbeitslosengeld lässt sich durch Nebenjobs aufstocken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitslosigkeit bringt viele in finanzielle Bedrängnis. Doch das schmale Budget als Arbeitsloser lässt sich leicht aufbessern, denn Einkünfte aus Nebenjobs werden nicht oder nur zum Teil vom Arbeitslosengeld I abgezogen. SKD Frankfurt erläutert die Bedingungen. Frankfurt, im August 2010 – Bezieher von Arbeitslosengeld I dürfen einen Nebenjob ausüben. Dieser muss allerdings bei der Arbeitsagentur angemeldet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitslosigkeit bringt viele in finanzielle Bedrängnis. Doch das schmale Budget als Arbeitsloser lässt sich leicht aufbessern, denn Einkünfte aus Nebenjobs werden nicht oder nur zum Teil vom Arbeitslosengeld I abgezogen. SKD Frankfurt erläutert die Bedingungen. </strong></p>
<p>Frankfurt, im August 2010 – Bezieher von Arbeitslosengeld I dürfen einen Nebenjob ausüben. Dieser muss allerdings bei der Arbeitsagentur angemeldet werden und darf nicht mehr als 15 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Das gilt grundsätzlich für alle Nebenjobs bei Arbeitslosengeld I.<span id="more-65"></span></p>
<p>Knifflig wird es bei der Anrechnung des Verdienstes. Wer die Nebenbeschäftigung schon vor dem Beginn der Arbeitslosigkeit ausgeübt hat, erhält einen Freibetrag in Höhe des durchschnittlichen Nettoeinkommens aus dem Nebenjob. Hat man also bisher im Monat 200 Euro Netto nebenher verdient, beträgt der Freibetrag 200 Euro und es wird nichts vom Arbeitslosengeld abgezogen. Dies gilt auch, wenn mehrere Nebentätigkeiten ausgeübt wurden, beispielsweise eine als Arbeitnehmer und eine als Selbständiger. Die Obergrenze von 15 Stunden Tätigkeit pro Woche darf dabei allerdings nicht überschritten werden, ansonsten gilt die Person nicht mehr als arbeitslos. Der oder die Nebenjobs müssen zudem mindestens 12 Monate in den letzten 18 Monaten vor Beginn des Arbeitslosengeldbezugs ausgeübt worden sein. Auch wer bereits Arbeitslosengeld I bezieht, kann sich ein Zubrot verdienen. Ihm steht ein Freibetrag von 165 Euro monatlich zu. Alles, was darüber hinausgeht, wird vom Arbeitslosengeld abgezogen.</p>
<p>Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH, begrüßt diese Regelung. „Sie ermöglicht Arbeitslosen ihr Einkommen aufzubessern und hält ihre Verbindung zum Arbeitsmarkt aufrecht“, so Fauser. Sie ergänzt: „Ähnlich wie im Fall der Nebenjobs macht der Staat seinen Bürgern in vielen Bereichen finanzielle Zugeständnisse. Insbesondere Kapitalanlagen und die Altersvorsorge bieten ein hohes Potenzial an finanziellen Vorteilen durch Steueroptimierung.“ Genau darauf hat sich SKD Frankfurt spezialisiert. Die SKD-Chefin erklärt: „Unser Steuersystem ist sehr komplex, es bietet jedoch interessante Steuererleichterungen durch Förderungen und Subventionen. Die Berater der SKD entwickeln für jeden Kunden eine individuelle Anlagestrategie, die ihm beides ermöglicht: Vermögen für eine sichere Zukunft aufzubauen und gleichzeitig Steuern zu sparen.“</p>
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		<title>Finanzexperten der SKD Frankfurt geben ihre Erfahrungen weiter: Krankheit sofort an Versicherung melden, sonst ist das Krankentagegeld in Gefahr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer länger als sechs Wochen krank ist, bekommt Krankentagegeld – aber nur, wenn die Versicherung eine Krankmeldung erhalten hat. Ein aktuelles Gerichtsurteil zeigt, wie wichtig es ist, dass die Krankmeldung tatsächlich eingeht. Frankfurt, im August 2010 – Was anfangs wie ein kleines Wehwehchen aussieht, kann sich doch zu einer ernsten Krankheit ausweiten. Deshalb rät Monika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer länger als sechs Wochen krank ist, bekommt Krankentagegeld – aber nur, wenn die Versicherung eine Krankmeldung erhalten hat. Ein aktuelles Gerichtsurteil zeigt, wie wichtig es ist, dass die Krankmeldung tatsächlich eingeht. <span id="more-59"></span></strong></p>
<p>Frankfurt, im August 2010 – Was anfangs wie ein kleines Wehwehchen aussieht, kann sich doch zu einer ernsten Krankheit ausweiten. Deshalb rät Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH, Versicherten im Krankheitsfall nicht nur den Arbeitgeber zu informieren, sondern die Krankmeldung unverzüglich auch an die <a title="Neue Regelung bei Kranken- und Pflegeversicherung soll mehr Bares einbringen" href="http://www.skd-frankfurt.de/kapitalanlage/steuerentlastung-2010-merkt-der-steuerzahler-davon-eigentlich-was/">Krankenversicherung</a> zu schicken. „Spätestens zwei bis drei Tage nach der Ausstellung durch den Arzt sollte die Krankmeldung bei der Versicherung eingehen“, so Fauser. Sie fügt hinzu: „Dauert die Krankheit länger an, kann das Versäumnis bares Geld kosten, denn der Anspruch auf Krankentagegeld berechnet sich ab dem ersten Tag der Krankmeldung.“ Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im Krankheitsfall der Arbeitgeber die ersten sechs Wochen das Gehalt weiterzahlt. Danach übernimmt die Krankenversicherung in Form von Krankentagegeld. Dieses entspricht rund 90 Prozent des Nettoeinkommens.</p>
<p>„Lässt sich absehen, dass eine Krankheit andauern wird, sollte man sicherstellen, dass der Versicherer die Krankmeldung auch tatsächlich erhalten hat,“ empfiehlt Fauser weiter. So wies das Oberlandesgericht Celle die Klage eines Versicherten ab, der im März einen Unfall erlitten hatte und bis August krankgeschrieben wurde. Die Versicherung behauptete, die Krankmeldung erst im September erhalten zu haben, nachdem der Mann wieder gesund war. Das Gericht entschied, dass wenn ein Versicherter einen Anspruch geltend macht und die Versicherung nicht reagiert, der Versicherte die Pflicht habe, nachzufragen, ob die Krankmeldung tatsächlich eingegangen sei. Fragt er nicht nach, muss er die Folgen akzeptieren, wenn die Schadensmeldung nicht eingegangen ist. Sein Anspruch auf Krankengeld erlischt also.</p>
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